Mainz, August 2026 – Der Mainzer Unternehmer, Diplom-Ingenieur und Kommunalpolitiker Gerhard Wenderoth hat seine Bewerbung für das Amt des Beigeordneten für das Dezernat III Bauen, Wirtschaft und Liegenschaften der Landeshauptstadt Mainz eingereicht.
Wenderoth verfügt über mehr als 28 Jahre Erfahrung als Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstand, Interim-Manager und Strategieberater. Gleichzeitig engagiert er sich seit vielen Jahren in der Mainzer Kommunalpolitik und ist Mitglied des Ortsbeirates Mainz-Hechtsheim, des Beirates für Digitalisierung sowie des Werkausschusses der Gebäudewirtschaft Mainz.

„Mainz steht vor wichtigen Zukunftsentscheidungen. Die Themen Wohnungsbau, Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Flächenmanagement und Verwaltungsmodernisierung werden die Entwicklung unserer Stadt in den kommenden Jahren maßgeblich prägen. Ich möchte meine Erfahrungen aus Wirtschaft, Unternehmensführung und kommunaler Praxis dafür einsetzen, diese Herausforderungen erfolgreich zu gestalten“, erklärt Wenderoth.
Im Mittelpunkt seiner Kandidatur steht die Überzeugung, dass die Wahl eines Beigeordneten vor allem nach Eignung, Kompetenz und Führungserfahrung erfolgen sollte.
„Die Wahl eines Beigeordneten ist eine der wichtigsten Personalentscheidungen für die Zukunft unserer Stadt. Deshalb sollte die Frage im Mittelpunkt stehen, wer die besten fachlichen, organisatorischen und persönlichen Voraussetzungen mitbringt, um ein komplexes Dezernat erfolgreich zu führen. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass Erfahrung, Leistung und Umsetzungsfähigkeit entscheidende Kriterien sind.“
Wenderoth betont dabei ausdrücklich seine überparteiliche Haltung:
„Ich respektiere die wichtige Rolle der demokratischen Parteien und Fraktionen. Ein Beigeordneter arbeitet jedoch nicht für eine Partei, sondern für die gesamte Stadt. Er ist Dienstleister für alle Mainzerinnen und Mainzer, für die Mitarbeitenden der Verwaltung, für Unternehmen, Vereine und Institutionen sowie für die politischen Gremien unserer Stadt.“
Der Bewerber sieht seine besondere Stärke in der Verbindung von langjähriger Managementerfahrung und kommunalpolitischer Praxis.
„Meine berufliche Laufbahn verlief vollständig außerhalb der klassischen Berufspolitik. Entscheidungen mussten sich stets daran messen lassen, ob sie wirtschaftlich sinnvoll, fachlich fundiert und erfolgreich umsetzbar sind. Gleichzeitig kenne ich durch mein kommunalpolitisches Engagement die Herausforderungen und Entscheidungsprozesse unserer Stadt. Diese Kombination ermöglicht einen unabhängigen, sachorientierten Blick auf die Aufgaben des Dezernats.“
Für die zukünftige Arbeit des Dezernats benennt Wenderoth sechs zentrale Handlungsfelder:
- Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren zur Schaffung von mehr Wohnraum
- Stärkung des Wirtschafts- und Innovationsstandortes Mainz
- Ausbau der Fördermittelakquise von Bund, Land und Europäischer Union
- Digitalisierung und Modernisierung der Verwaltung
- Entwicklung einer nachhaltigen strategischen Flächen- und Liegenschaftspolitik
- Intensivere Zusammenarbeit mit den städtischen Beteiligungen und Gesellschaften
Dabei setzt er auf Transparenz, Verlässlichkeit und eine enge Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Stadtrat, Wirtschaft und Bürgerschaft.
„Die entscheidende Frage ist nicht, welcher Partei ein Bewerber angehört. Die entscheidende Frage ist, wer ein Dezernat in den kommenden acht Jahren am besten führen kann, wer Menschen zusammenführt, wer Entscheidungen trifft und wer Verantwortung übernimmt. An diesen Maßstäben möchte ich mich messen lassen.“
„Mainz verfügt über hervorragende Voraussetzungen als Wissenschafts-, Wirtschafts- und Lebensstandort. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam die Chancen der kommenden Jahre nutzen können. Mit meiner Erfahrung als Unternehmer, Manager und Kommunalpolitiker möchte ich dazu beitragen, die Stadt erfolgreich weiterzuentwickeln und ihre Zukunft aktiv mitzugestalten.“ so Wenderoth.

